AGB

 

Copyright

Alle Inhalte, insbesondere Fotos auf dieser Website sind urheberrechtlich geschützt.

Jede Nutzung von Fotos dieser Website bedarf einer schriftlichen Genehmigung durch Mario Wallner oder Andreas Stangl und muss mit „© wallner@fotoexperte.at bzw. © stangl@fotoexperte.at “ gekennzeichnet werden. Darüber hinaus ist bei Verwendung im Internet die Herstellerbezeichnung als Link zu www.fotoexperte.at auszuführen.

Bzgl. der Nutzungshonorare für jegliche Verwendung, kontaktieren Sie uns via Mail.

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

I. Anwendbarkeit und Geltungsbereich der allgemeinen Geschäftsbedingungen:

 

1.1 Die nachfolgenden AGB kommt bei jeder von uns erbrachter Leistung zum Tragen.

Nachstehende werden die Fotografen (zusammen oder auch einzeln auftretend) als „ Fotograf “ bezeichnet.

 

1.2. Der Fotograf erbringt seine Leistungen ausschließlich auf der Grundlage der nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Diese gelten – sofern keine Änderung durch denFotografen bekannt gegeben wird – auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, selbst wenn

nicht ausdrücklich auf sie Bezug genommen wird.

 

1.3. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam

sein, so berührt dies die Verbindlichkeit der übrigen Bestimmungen der unter ihrer

Zugrundelegung geschlossenen Verträge nicht. Eine unwirksame Bestimmungen ist durch eine

wirksame, die eher ihrem Sinn und Zweck am nächsten kommt, zu ersetzen.

 

1.4. Angebote des Fotografen sind freibleibend und unverbindlich.

 

II. Urheberrechtliche Bestimmungen:

 

2.1 Alle Urheber- und Leistungsschutzrechte des Lichtbildherstellers (§§1, 2 Abs. 2, 73ff UrhG)

stehen dem Fotografen zu. Nutzungsbewilligungen (Veröffentlichungsrechte etc.) gelten nur bei

ausdrücklicher Vereinbarung als erteilt. Der Vertragspartner erwirbt in diesem Fall eine einfache

(nicht exklusive und nicht ausschließen- de), nicht übertragbare (abtretbare)

Nutzungsbewilligung für den ausdrücklich vereinbarten Verwendungszweck und innerhalb der

vereinbarten Grenzen (Auflageziffer, zeitliche und örtliche Beschränkung etc.); im Zweifel ist der

in der Rechnung bzw. im Lieferschein angeführte Nutzungsumfang maßgebend. Jedenfalls

erwirbt der Vertragspartner nur so viele Rechte wie es dem offengelegten Zweck des Vertrags

(er- teilten Auftrages) entspricht. Mangels anderer Vereinbarung gilt die Nutzungsbewilligung

nur für eine einmalige Veröffentlichung (in einer Auflage), nur für das ausdrücklich bezeichnete

Medium des Auftraggebers und nicht für Werbezwecke als erteilt.

 

2.2 Der Vertragspartner ist bei jeder Nutzung (Vervielfältigung, Verbreitung, Sendung etc.)

verpflichtet, die Herstellerbezeichnung (Namensnennung) bzw. den Copyright- vermerk im Sinn

des WURA (Welturheberrechtsabkommen) deutlich und gut lesbar (sichtbar), insbesonders

nicht gestürzt und in Normallettern, unmittelbar beim Lichtbild und diesem eindeutig zuordenbar

anzubringen wie folgt: Foto: (c) .. Name/Firma/Künstlername des Fotografen; Ort und, sofern

veröffentlicht, Jahreszahl der ersten Veröffentlichung. Jedenfalls gilt diese Bestimmung als

Anbringung der Herstellerbezeichnung im Sinn des § 74 Abs 3. UrhG. Ist das Lichtbild auf der

Vorderseite (im Bild) signiert, ersetzt die Veröffentlichung dieser Signatur nicht den vor- stehend

beschriebenen Herstellervermerk.

 

2.3 Jede Veränderung des Lichtbildes bedarf der schriftlichen Zustimmung des Fotografen. Dies

gilt nur dann nicht, wenn die Änderung nach dem, dem Fotografen bekannten Vertragszweck

erforderlich ist.

 

2.4 Die Nutzungsbewilligung gilt erst im Fall vollständiger Bezahlung des vereinbarten

Aufnahme- und Verwendungshonorars und nur dann als erteilt, wenn eine ordnungsgemäße

Herstellerbezeichnung / Namensnennung (Punkt 2.2 oben) erfolgt.

 

2.5 Im Fall einer Veröffentlichung sind zwei kostenlose Belegexemplare zuzusenden.

Bei kostspieligen Produkten (Kunstbücher, Videokassetten) reduziert sich die Zahl der

Belegexemplare auf ein Stück. Bei Veröffentlichung im Internet ist dem Fotograf die

Webadresse mitzuteilen.

 

III. Eigentum am Filmmaterial – Archivierung:

 

1.1 Analoge Fotografie:

Das Eigentumsrecht am belichteten Filmmaterial (Negative, Diapositive etc.): steht dem

Fotografen zu. Dieser überlässt dem Vertragspartner gegen vereinbarte und angemessene

Honorierung die für die vereinbarte Nutzung erforderlichen Aufnahmen ins Eigentum.

Bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises bleiben die gelieferten Lichtbilder Eigentum

des Fotografen. Diapositive (Negative nur im Fall schriftlicher Vereinbarung) werden dem

Vertragspartner nur leihweise gegen Rückstellung nach Gebrauch auf Gefahr und Kosten des

Vertragspartners zur Verfügung gestellt, sofern nicht schriftlich etwas anderes vereinbart ist.

 

3.1.2 Digitale Fotografie:

Das Eigentum an den Bilddateien steht dem Fotografen zu. Ein Recht auf Übergabe digitaler

Bilddateien besteht nur nach ausdrücklich schriftlicher Vereinbarung und betrifft – sollte keine

abweichende Vereinbarung bestehen – nur eine Auswahl und nicht sämtliche, vom Fotografen

hergestellte Bilddateien.

 

Jedenfalls gilt die Nutzungsbewilligung nur im Umfang des Punktes 2.1 als erteilt.

3.2 Eine Vervielfältigung oder Verbreitung von Lichtbildern in Onlinedatenbanken, in

elektronischen Archiven, im Internet oder in Intranets, welche nicht nur für den internen

Gebrauch des Auftraggebers bestimmt sind, auf Diskette, CD-Rom, oder ähnlichen

Datenträgern ist nur auf Grund einer besonderen Vereinbarung zwischen dem Fotografen und

dem Auftraggeber gestattet. Das Recht auf eine Sicherheitskopie bleibt hiervon unberührt.

 

3.3 Der Fotograf wird die Aufnahme ohne Rechtspflicht für die Dauer von einem Jahr

archivieren. Im Fall des Verlusts oder der Beschädigung stehen dem Vertragspartner keinerlei

Ansprüche zu.

 

IV. Kennzeichnung:

 

4.1 Der Fotograf ist berechtigt, die Lichtbilder sowie die digitalen Bilddateien in jeder ihm

geeignet erscheinenden Weise (auch auf der Vorderseite) mit seiner Herstellerbezeichnung zu

versehen. Der Vertragspartner ist verpflichtet, für die Integrität der Herstellerbezeichnung zu

sorgen und zwar insbesondere bei erlaubter Weitergabe an Dritte (Drucker etc.).

Erforderlichenfalls ist die Herstellerbezeichnung anzubringen bzw. zu erneuern. Dies gilt

insbesonders auch für alle bei der Herstellung erstellten Vervielfältigungsmittel bzw. bei der

Anfertigung von Kopien digitaler Bilddateien.

 

4.2 Der Vertragspartner ist verpflichtet, digitale Lichtbilder so zu speichern, dass die

Herstellerbezeichnung mit den Bildern elektronisch verknüpft bleibt, sodass sie bei jeder Art von

Datenübertragung erhalten bleibt und der Fotograf als Urheber der Bilder klar und eindeutig

identifizierbar ist.

 

V. Nebenpflichten:

 

5.1 Für die Einholung allenfalls erforderlicher Werknutzungsbewilligungen Dritter und die

Zustimmung zur Abbildung von Personen hat der Vertragspartner zu sorgen. Er hält den

Fotografen diesbezüglich schad- und klaglos, insbesondere hinsichtlich von Ansprüchen aus

dem Recht auf das eigene Bild gem. § 78 UrhG sowie hinsichtlich von Verwendungsansprüchen

gem. § 1041 ABGB. Der Fotograf garantiert die Zustimmung von Berechtigten nur im Fall

ausdrücklicher schriftlicher Zusage für die vertraglichen Verwendungszwecke (Punkt 2.1).

 

5.2 Sollte der Fotograf vom Vertragspartner mit der elektronischen Bearbeitung fremder

Lichtbilder beauftragt werden, so versichert der Auftraggeber, dass er hierzu berechtigt ist und

stellt den Fotografen von allen Ansprüchen Dritter frei, die auf eine Verletzung dieser Pflicht

beruhen.

 

5.3 Der Vertragspartner verpflichtet sich, etwaige Aufnahmeobjekte unverzüglich nach der

Aufnahme wieder abzuholen. Werden diese Objekte nach Aufforderung nicht spätestens nach

zwei Werktagen abgeholt, ist der Fotograf berechtigt, Lager- kosten zu berechnen oder die

Gegenstände auf Kosten des Auftraggebers einzulagern. Transport- und Lagerkosten gehen

hierbei zu Lasten des Auftraggebers.

 

VI. Verlust und Beschädigung:

 

6.1 Im Fall des Verlusts oder der Beschädigung von über Auftrag hergestellten Auf- nahmen

(Diapositive, Negativmaterial, digitale Bilddateien) haftet der Fotograf – aus welchem Rechtstitel

immer – nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Die Haftung ist auf eigenes Verschulden und

dasjenige seiner Bediensteten beschränkt; für Dritte (Labors etc.) haftet der Fotograf nur für

Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit bei der Auswahl. Jede Haftung ist auf die Materialkosten und

die kostenlose Wiederholung der Aufnahmen (sofern und soweit dies möglich ist) beschränkt.

Weitere Ansprüche stehen dem Auftraggeber nicht zu; der Fotograf haftet insbesondere nicht

für allfällige Reise- und Aufenthaltsspesen sowie für Drittkosten (Modelle, Assistenten,

Visagisten und sonstiges Aufnahmepersonal) oder für entgangenen Gewinn, Folge- und

immaterielle Schäden. Schadenersatzansprüche in Fällen leichter Fahrlässigkeit sind

ausgeschlossen.

 

6.2 Punkt 6.1 gilt entsprechend für den Fall des Verlusts oder der Beschädigung übergebener

Vorlagen (Filme, Layouts, Display-Stücke, sonstige Vorlagen etc.) und übergebener Produkte

und Requisiten. Wertvollere Gegenstände sind vom Vertragspartner zu versichern.

 

VII. Vorzeitige Auflösung:

 

Der Fotograf ist berechtigt, den Vertrag mit sofortiger Wirkung aus wichtigen Grün- den

aufzulösen. Von einem wichtigen Grund ist insbesondere dann auszugehen, wenn über das

Vermögen des Vertragspartners ein Konkurs oder Ausgleichsverfahren eröffnet oder ein Antrag

auf Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels kostendeckenden Vermögens abgewiesen

wird oder wenn der Kunde seine Zahlungen einstellt, bzw. berechtigte Bedenken hinsichtlich der

Bonität des Vertragspartners bestehen und dieser nach Aufforderung des Fotografen weder

Vorauszahlungen noch eine taugliche Sicherheit leistet, bzw. wenn die Ausführung der Leistung

aus Gründen, welche vom Vertragspartner zu vertreten sind, unmöglich oder trotz Setzung einer

14tägigen Nachfrist weiters verzögert wird, bzw. der Vertragspartner trotz schriftlicher

Abmahnung mit einer Nachfristsetzung von 14 Tagen fortgesetzt gegen wesentliche

Verpflichtungen aus dem Vertrag, wie etwa der Zahlung eines fällig gestellten Teilbetrages oder

Mitwirkungspflichten, verstößt.

 

VIII. Leistung und Gewährleistung:

 

8.1 Der Fotograf wird den erteilten Auftrag sorgfältig ausführen. Er kann den Auftrag auch – zur

Gänze oder zum Teil – durch Dritte ausführen lassen. Sofern der Vertragspartner keine

schriftlichen Anordnungen trifft, ist der Fotograf hinsichtlich der Art der Durchführung des

Auftrages frei. Dies gilt insbesonders für die Bildgestaltung, die Auswahl der Fotomodelle, des

Aufnahmeortes und der angewendeten fotografischen Mittel. Abweichungen von früheren

Lieferungen stellen als solche keinen Mangel dar.

 

8.2 Für Mängel, die auf unrichtige oder ungenaue Anweisungen des Vertragspartners

zurückzuführen sind, wird nicht gehaftet (§ 1168a ABGB). Jedenfalls haftet der Fotograf nur für

Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.

 

8.3 Der Vertragspartner trägt das Risiko für alle Umstände, die nicht in der Person des

Fotografen liegen, wie Wetterlage bei Außenaufnahmen, rechtzeitige Bereitstellung von

Produkten und Requisiten, Ausfall von Modellen, Reisebehinderungen etc..

 

8.4 Sendungen reisen auf Kosten und Gefahr des Vertragspartners.

 

8.5 Für unerhebliche Mängel wird nicht gehaftet. Farbdifferenzen bei Nachbestellung gelten

nicht als erheblicher Mangel. Punkt 6.1 gilt entsprechend.

 

8.6 Für feste Auftragstermine wird nur bei ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung gehaftet. Im

Fall allfälliger Lieferverzögerungen gilt 6.1 entsprechend.

Allfällige Nutzungsbewilligungen des Fotografen umfassen nicht die öffentliche Aufführung

von Tonwerken in jedweden Medien.

 

IX Werklohn / Honorar:

 

9.1 Mangels ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung steht dem Fotografen ein Werklohn

(Honorar) nach seinen jeweils gültigen Preislisten, sonst ein angemessenes Honorar, zu.

 

9.2 Das Honorar steht auch für Layout- oder Präsentationsaufnahmen sowie dann zu, wenn

eine Verwertung unterbleibt oder von der Entscheidung Dritter abhängt. Auf das

Aufnahmehonorar werden in diesem Fall keine Preisreduktionen gewährt.

 

9.3 Alle Material- und sonstigen Kosten (Requisiten, Produkte, Modelle, Reisekosten,

Aufenthaltsspesen, Visagisten etc.), auch wenn deren Beschaffung durch den Fotografen

erfolgt, sind gesondert zu bezahlen.

 

9.4 Im Zuge der Durchführung der Arbeiten vom Vertragspartner gewünschte Änderungen

gehen zu seinen Lasten.

 

9.5 Konzeptionelle Leistungen (Beratung, Layout, sonstige grafische Leistungen etc.) sind im

Aufnahmehonorar nicht enthalten. Dasselbe gilt für einen überdurchschnittlichen

organisatorischen Aufwand oder einen solchen Besprechungsaufwand.

 

9.6 Nimmt der Vertragspartner von der Durchführung des erteilten Auftrages aus in seiner

Sphäre liegenden Gründen Abstand, steht dem Fotografen mangels anderer Vereinbarung das

vereinbarte Entgelt zu. Im Fall unbedingt erforderlicher Terminveränderungen (z. B. aus

Gründen der Wetterlage) ist ein dem vergeblich erbrachten bzw. reservierten Zeitaufwand

entsprechendes Honorar und alle Nebenkosten zu bezahlen.

 

9.7 Der Vertragspartner verzichtet auf die Möglichkeit der Aufrechnung. Dies gilt jedoch nicht für

den Fall der Zahlungsunfähigkeit des Fotografen sowie für Gegenforderungen, die im

rechtlichen Zusammenhang mit den Forderungen des Fotografen stehen, gerichtlich festgestellt

oder vom Fotograf anerkannt wurden.

 

X. Lizenzhonorar:

 

Sofern nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart ist, steht dem Fotografen im Fall

der Erteilung einer Nutzungsbewilligung ein Werknutzungsentgelt in vereinbarter oder

angemessener Höhe gesondert zu.

 

XI. Zahlung:

 

11.1 Mangels anderer ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarungen ist bei Auftragserteilung eine

Akontozahlung in der Höhe von 50% der voraussichtlichen Rechnungs- summe zu leisten.

Sofern nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart ist, ist das Resthonorar – falls es

für den Vertragspartner bestimmbar ist – nach Beendigung des Werkes, ansonsten nach

Rechnungslegung sofort bar zur Zahlung fällig. Die Rechnungen sind ohne jeden Abzug und

spesenfrei zahlbar. Im Überweisungsfall gilt die Zahlung erst mit Verständigung des Fotografen

vom Zahlungseingang als erfolgt.

 

11.2 Bei Aufträgen, die mehrere Einheiten umfassen, ist der Fotograf berechtigt, nach Lieferung

jeder Einzelleistung Rechnung zu legen.

 

11.3 Bei Zahlungsverzug des Vertragspartners ist der Fotograf – unbeschadet über- steigender

Schadenersatzansprüche – berechtigt, Verzugszinsen in der Höhe von 5 Prozent über dem

Basiszinssatz jährlich zu verrechnen.

 

11.4 Soweit gelieferte Bilder ins Eigentum des Vertragspartners übergehen, geschieht dies erst

mit vollständiger Bezahlung des Aufnahmehonorars samt Nebenkosten. In der Geltendmachung

(gemäß Innung für Berufsfotografen der Wirtschaftskammer Österreich) des Eigentumsvorbehalts

liegt kein Rücktritt vom Vertrag, außer dieser wird ausdrücklich erklärt,vor.

 

XII. Datenschutz:

 

Der Vertragspartner erklärt sich ausdrücklich damit einverstanden, dass der Fotograf die von

ihm bekanntgegebenen Daten (Name, Adresse, E-Mail, Kreditkartendaten, Daten für

Kontoüberweisungen, Telefonnummer) für Zwecke der Vertragserfüllung und Betreuung sowie

für eigene Werbezwecke automationsunterstützt ermittelt, speichert und verarbeitet. Weiters ist

der Vertragspartner einverstanden, dass ihm elektronische Post zu Werbezwecken bis auf

Widerruf zu gesendet wird.

 

XIII. Verwendung von Bildnissen zu Werbezwecken des Fotografen:

 

Der Fotograf ist – sofern keine ausdrückliche gegenteilige schriftliche Vereinbarung besteht –

berechtigt von ihm hergestellte Lichtbilder zur Bewerbung seiner Tätigkeit zu verwenden. Der

Vertragspartner erteilt zur Veröffentlichung zu Werbezwecken des Fotografen seine

ausdrückliche und unwiderrufliche Zustimmung und verzichtet auf die Geltendmachung

jedweder Ansprüche, insbesondere aus dem Recht auf das eigene Bild gem. § 78 UrhG sowie

auf Verwendungsansprüche gem. § 1041 ABGB.

 

 

XIV. Schlussbestimmungen:

 

13.1 Für alle gegen einen Vertragspartner des Fotografen, der im Inland seinen Wohnsitz,

gewöhnlichen Aufenthalt oder Ort der Beschäftigung hat, erhobenen Klagen ist eines jener

Gerichte zuständig, in dessen Sprengel der Verbraucher seinen Wohnsitz, gewöhnlichen

Aufenthalt oder Ort der Beschäftigung hat. Für Verbraucher, die im Zeitpunkt des

Vertragsabschlusses keinen Wohnsitz in Österreich haben, gelten die gesetzlichen

Gerichtsstände.

 

13.2 Allfällige Regressforderung, die Vertragspartner oder Dritte aus dem Titel der

Produkthaftung im Sinne des PHG gegen den Fotografen richten, sind ausgeschlossen, es sei

denn, der Regressberechtigte weist nach, dass der Fehler in der Sphäre des Fotografen

verursacht und zumindest grob fahrlässig verschuldet wurde. Im Übrigen ist österreichisches

materielles Recht anzuwenden. Die Anwendbarkeit des UN-Kaufrechts wird ausgeschlossen.

Die Vertragssprache ist deutsch. Liegen die Voraussetzungen des Artikels 5 Abs.2 des

Europäischen Schuldvertragsübereinkommens (EVÜ), nicht aber ein Fall des Artikels 5 Abs.4 in

Verbindung in Abs.5 EVÜ vor, so führt die Rechtswahl nicht dazu, dass dem Vertragspartner der

durch die zwingenden Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem er seinen gewöhnlichen

Aufenthalt hat, gewährte Schutz entzogen wird.

 

13.3 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für von Fotografen auftrags- gemäß

hergestellte Filmwerke oder Laufbilder sinngemäß, und zwar unabhängig von dem

angewendeten Verfahren und der angewendeten Technik (Film, Video, etc.).

 

 

AGB Zusatz (gültig ab 01.05.2014)

Die beiden Berufsfotografen Mario Wallner und Andreas Stangl führen jeweils

ein Einzelunternehmen welches – gem. § 6 Abs. 1 Z 27 UStG 1994 –

keine Umsatzsteuer verrechnet.

Dieser Umstand wird sinngemäß in den AGB aufgenommen und hat auf die

rechtliche Gültigkeit der Selben keinen Einfluss.